Ökologische Holzhäuser für gesundes Bauen..



Ökologisch Umweltfreundlich Energiesparsam

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten sein Eigenheim ökologisch zu betreiben. Am Vernünftigsten ist es jeden Raum zu nutzen. Auch den unter dem Dach. Als Bastel- Kinder- oder Gästezimmer bietet dieser sich in der Regel besonders gut an. Auch wenn hier meist Schrägen das Bild dominieren verstecken sich hier gut und gerne 5 – 15% der eigentlichen Wohnfläche.

Bissinger2 Holzhaus

Haustyp: Individuelle Planung Bissinger von Baufritz

Bei einem Ausbau ist besonders darauf zu achten, das eine vernünftige Dämmung des Daches und der Übergänge vom Dach zu Fenster und Mauerwerk vorhanden ist. Sonst entstehen “Wärmebrücken”. Als Wärmebrücke bezeichnet man insbesondere die Anschlussstellen von Dach, Türen und Fenstern zum übrigen Mauerwerk wodurch Wärme ungehindert nach außen dringen kann. Dies kann durch eine sogenannte Wärmebild Kamera sichtbar gemacht werden.

Der sogenannte U-Wert gibt den Dämmwert eines Hauses an (früher K-Wert). Einfach gesagt drückt er aus, wieviel Wärme pro Quadratmeter eines Bauteiles (Ziegelstein, Beton, Holzwand), einen Raum verlässt. Hierbei spielt auch die Wärme Speicherfähigkeit und somit spätere Wärmeabgabewerte der jeweiligen Dämmung eine Rolle. Grundsätzlich gilt, desto niedriger dieser Wert liegt, desto weniger Wärme geht verloren. Insbesondere Seit 2008 ist es beim Verkauf einer Immobilie einen Energieausweis zu erstellen, der unter anderem den Dämmwert der Immobilie beschreibt.

Ökologisch bauen ist in aller Munde, ein Holzhaus zeichnet aus baubiologischer Sicht für sehr hohe Dämmwerte – Wärmedämmung und ist nahezu unübertroffen im gesunden Wohnraumklima.

Als Dämmmaterial empfiehlt sich fürs Dach:

  • Mineralwolle-Filze
  • Glaswolle
  • Steinwolle
  • Hanf
  • Hartschäume
  • Polystyrol Polyurethan

Hier ist darauf zu achten, dass das jeweilig verwendete Dämmmaterial das spätere Raumklima beeinflusst. Da der Raum auch beheizt werden muss, sollte man die Heizmethoden, Boden oder Flächenheizung, sowie die gesundheitlichen Aspekte in Bezug auf Allergiker, mit in die Festlegung des zu verwendenden Dämmstoff mit einfließen zu lassen.

Je nach verwendeter Qualität des Materials sollte die Zielsetzung ein U-Wert (Dämmwert) von ca. 0,22 erreicht werden. Diese erreichen Sie durch die entsprechende Stärke des verwendeten, bzw. der verwendeten Materialien. Insbesondere ist hier auf ein sachgemäßes Verarbeiten zu achten, da kleinste Fehler meist große Auswirkungen, z.B. Schimmelbefall, haben könnten. Das Raumklima wird hierdurch stark beeinträchtigt. Insbesondere bei der Verarbeitung der Folien ist größte Sorgfallt geboten.

Eine genau so wichtige Entscheidung wie der U-Wert und der Preis sollte die Behaglichkeit sein. Durch die Verarbeitung von z.B. Steinwolle und Hanf erhalten Sie ein wunderbares Wohnklima, passend zu jedem Holzhaus.

Grundsätzlich können Sie diese Arbeiten selbst ausführen. Um jedoch ein nachhaltig-gutes Ergebnis erzielen zu können sollten Sie nicht auf Rat und Tat des Fachmanns verzichten. Besonders ab 2008 ist es ratsam, die entsprechenden Dämmmassnahmen an seinem Objekt auszuführen, da ab Mitte 2008 der Energieausweis für den Verkäufer einer Immobilie pflicht wird. Hieraus sollen Sie als Käufer, bzw. Mieter die zu erwartenden Mietnebenkosten ersehen können. Und diese sind bei einem gut gedämmten Objekt wesentlich geringer als bei einem nicht so gut gedämmten Objekt. Dem Hauseigentümer sollte diese Auswertung für vorzunehmende Renovierungen und Erneuerungen ansetze liefern, wo Handlungsbedarf besteht.

Viele Holzhaus Hersteller liefern einen Energieausweis direkt bei der Bauabnahme.

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